Aus dem Rundbrief, Postulation M.A.M., 2004

Momentan muss nachgewiesen werden, dass der Ruf der Heiligkeit fortdauert - in den Überzeugungen derer, die Mutter Alfons Maria anrufen und durch die Zeichen erhaltener Gnaden und von Gebetserhörungen. Wir sind also eingeladen zu beten, über das Werk Gottes im Leben von Mutter Alfons Maria zu staunen und darum zu bitten, dass wir an der Gnade teilhaben, die ihr gegeben ward, besonders in der Antwort auf die Anrufe der heutigen Zeit. Der Herr wird seinen Willen nach dem Maß unseres Glaubens und unserer Verfügbarkeit kundtun.
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Die Frucht des Gebetes auf die Fürsprache der Dienerin Gottes Mutter Alfons Maria Eppinger erfuhren Menschen vor uns und erfahren wir auch heute noch.
Im Archiv des Mutterhauses in Oberbronn finden wir viele Zeugnisse, die über empfangene Gnaden berichten; auch heute werden Gebetserhörungen auf die Rücksprache der Dienerin Gottes Mutter Alfons Maria der Postulation nach Rom mitgeteilt.
Einige Berichte über Gebetserhörungen:
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Margit wurde am 23.10.2004 ins Krankenhaus mit Bauchspeicheldrüsekrebs eingeliefert. Sie konnte nicht operiert werden und wurde in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Sie lag bis 15.01.2005 im Koma. Die Ärzte konnten nichts mehr für sie tun und fast alle waren der Meinung, Margit würde nie mehr erwachen. Ich betete zur Mutter Stifterin um ein Wunder und hatte immer die Vision, dass Jesus auf die Fürbitte von MAM Margit an der Hand nehmen wird wie die Tochter des Jairus im Neuen Testament. Eines Tages schlug Margit plötzlich die Augen auf und konnte sprechen, zwar nicht deutlich, denn sie hatte noch eine Kanüle, aber sie war geistig voll auf der Höhe.
Als wir diese freudige Nachricht von ihrer Mutter hörten, sagte Sr. NN: „Ich habe zur Mutter Stifterin gebetet.“ Ich antwortete spontan: „Ich auch!“ Ich habe von meiner Vision schon zu Weihnachten erzählt, als viele bereits die Hoffnung aufgegeben hatten. Heute bin ich froh, dass ich mit meinem Gebet nicht allein bin und dass ich die Mutter immer im Vertrauen auf die Fürbitte unserer Stifterin getröstet habe. Wir sind überzeugt, dass in diesem Fall ein Wunder geschehen ist.
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Ein junger Mann, einer unserer Wohltäter, hatte einen folgenschweren Verkehrsunfall. Er musste aus dem Wrack des Autos herausgeschweißt werden und wurde mit lebens-gefährlichen Verletzungen in die Intensivstation des Krankenhauses gebracht. Tagelang lag er im Koma. Wir flehten MAM um ihre Fürbitte bei Gott an. Heute geht es dem jungen Mann gut, seine mehrfach gebrochenen Beine müssen mehrmals operiert werden. Das wird noch dauern, aber er ist außer Lebensgefahr. Für uns sind das alles Beweise, dass sich unsere Stifterin um uns und unsere Anliegen bei Gott kümmert.
Aus Dankbarkeit und Verehrung möchten wir Mutter Alfons Maria und ihr Werk weiteren Kreisen bekannt machen.
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Wir vergessen nicht für die Gnaden, die Gott uns auf die Fürsprache der Dienerin Gottes
Mutter Alfons Maria Eppinger geschenkt hat, zu danken.
Wir schätzen die Bereitschaft derjenigen, die uns über ein Zeugnis tiefen Glaubens und unerschütterlicher Hoffnung schreiben, was uns ermutigt, für die Seligsprechung von Mutter Alfons Maria Eppinger zu beten.
Der Glaube ist eine dynamische Kraft, die uns zur Bekehrung ermutigt. Im gelebten Glauben öffnen wir uns der unerschöpflichen Barmherzigkeit Gottes in der Hoffnung und Erwartung, alle Gnaden von IHM zu erhalten.
Postulation M.A.M.
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In Übereinstimmung mit den Dekreten Papst Urban VIII. wird zu den hier veröffentlichten Berichten über Gebetserhörungen erklärt, dass den Aussagen kein übernatürliches Geschehen beizumessen ist, solange kein Urteil der obersten kirchlichen Behörde dazu vorliegt. |